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Mount Carrmel 2013

Mount Carmel Südafrika, April 2013
Wir die Beckenrieder Edith, Richi und Lisbeth, Balz berichten über unseren Einsatz:

30. April
Letzter Tag auf Mt. Carmel. Unsere Frauen bekamen von Sr. Angelika aus Buttisholz, eine Führung durch Kindergarten und Schule von Aliwal. Wir Männer gaben die letzten Anweisungen ans Personal. Als letzten Akt pflanzten wir einen Aprikosenbaum im Garten der Farm. Morgen geht dann die Rückreise los. Nochmals eine Aufregung gab es als im Esszimmer gleich neben dem Stuhl eine Kobra auftauchte. Ein gezielter Wurf mit einem Schuh durch Balz bendete das Leben der Babykobra.
 

27. April
Auch das zweite Bewässerungsfeld ist in Betrieb. Viele Lecks und defekte Rohre flickten Walti, Richi und Hans mit viel Ausdauer. Gross war die Freude nach dem gelungenen Werk.


26. April
Die Trinkwasserversorgung ging heute in Betrieb! Die neu gebaute Steuerung mit den Niveauschaltern in den Tanks, und die Notversorgung ab dem Reservoir funktioniert. Somit wird ab jetzt nur noch Wasser ab dem Bohrloch gepumpt wenn Wasser gebraucht wird.

24. April
Endspurt mit der Elektroversorgung und der Verrrohrung des Trinkwassers. Mittags ist die Gartenwirtschaft erneut offen; bei 22 Grad im Schatten. Wir Frauen mit Hans, haben die knifflige Aufgabe, die Unmengen von Schlüssel in ein System mit Beschriftung zu bringen.  Feirabendbier mit toller Abendstimmung genossen wir auf dem Mount Carmel.
 

23. April
Die Arbeiten gingen gut voran. Richi baute die Verteilerbatterie fürs Trinkwasser neu, und die beiden Elektrosteuerkasten dazu entstanden auch.
 

22. April
Die vor unserem Trip bestellten Teile für die Pumpensteuerung sind eingetroffen. Somit ging es los mit dem Bau der Elektroveteilungen und der fehlenden Verrohrung. An diesem sonnigen Tag genossen wir unser Mittagessen draussen. Jedoch am Morgen ist es schon recht kühl; der Afrika-Winter naht.


21. April Sonntag
Suchten im Nebel die roten Felsen im Valley of Desolation innerhalb des Nationalparkes Camdeboo. Die Rückfahrt nach Aliwal führte uns wieder durch schier endlose Steppen. Somit endete unserer Ferientrip mit vielen bleibenden Erinnerungen.
 

20. April
Besuchten die Tsitsikamma-Hängebrücken direkt über der Meeresbrandung. Abenteuerliche Fahrt nach Graff-Reinet. Erst mitten durchs Gebirge, dann durch die endlose Weiten der Karoo mit tausenden von Schafen auf den Farmfeldern.


19. April Olwesihalanu= Freitag
Fahrt von Kirkwood zum Tsitsikammapark, zur Lodge Forest Fernery. Jedes Paar bewohnte ein eigenes Blockhaus mit direktem Schlucht- und Meeresblick. Genossen ruhigen Nachmittag mit einer Wanderung und mit Picknick.


17. April
Heute war eine Wanderung angesagt auf den Zuurberg, einen weiteren Teil des Parkes. Sehr abwechslungsreich in einem Talkessel mit kleinem Flusslauf. Oft fast dschungelhaft wild. Dann Aufstieg auf den Hügelkamm mit Blick bis zum Meer und wunderbaren Blumen. Am Abend dann die geführte Nachtfahrt. Im Schweinwerferlicht sahen wir viele nachtaktive Tiere. Auch den nächsten Tag verbringen wir mit Walti und Hans im Addopark.
 
 

16. April
Ja die Elefanten. Wir wurden überwältigt. Gleich bei der ersten Wasserstelle waren über 20 Elefanten dort. Immer wieder kamen neue Herden vom Bullen bis zum kleinsten Baby zur Wasserstelle. Wir blieben zwei Stunden bei diesem schönen Wasserloch und zählten in dieser Zeit mehr als 100 Elefanten.  Bei der Zahl 100 gaben wir auf und freuten uns an den Dickhäutern die vor unseren Augen den Durst löschten. Auf der Weiterfahrt sahen wir Kudu, Zebra, Eland, Strausse und weitere Elefanten.


15. April
Heute ging es ab in die Ferien.
Nach einer Fahrt von ca. 500 km erreichten wir Port Elisabeth. Den Lunch genossen wir mit herrlichem Blick vom Centralpark hinaus aufs Meer. Weiterfahrt zum Addopark. Dort wollen wir viele Elefanten sehen.


14. April Sonntag
Happy Birthday Balz
Aber bevor gefeiert wird geht’s erst zur Messe in einem Township. Der Kindergarten wird da umfunktioniert damit ungefähr 50 Personen Platz finden. Danach sofort zurück und alle Mann in die Küche um den Gebutstagsbraai vorzubereiten. Auch die Africans tragen mit ihren Spezialitäten dazu bei. Die Attraktion: eine fast 3 Meter lange Bauernbratwurst. ( Braaiworst). Mit den Angestellten sassen wir später ums Feuer unter dem sagenhaften Sternenhimmel von Afrika.
   

13. April
Heute ging es auf die Nachbarsfarm Elandshoek.
Dort trafen wir Laura. Sehr herzlich begrüsste sie uns und freute sich uns nach einem Jahr wieder zu sehen.
Eine spezille Arbeit stand an: Walnussbäume gegen den kalten Winter mit einem weissen Farbanstrich zu schützen. Anschliessend kam eine SMS mit einem Hilferuf vom Farmer zu Laura. Ein Kalb hat einen Abszess im Ohr, und muss dringenst behandelt werden. Beim Kalb angekommen, sahen wir das geschwollene Ohr. Die spontane Oeffnung und Entleerung des Eiters gab dem Kalb Erleichterung. Mein Schweizer-Sackmesser tat den Dienst, und nach der anschliessenden Desinfektion sprang das Kalb davon. Die anschliessende Farmfahrt durch die weitläufige Gegend der sehr grossen Farm gab uns einen Ueberblick in das Farmleben. Mit Dessert und Kaffee auf der Veranda des Farmhauses genossen wir die Weite von Afrika.
   


12. April
Lisbeth und Edith,unsere Frauen,sorgen hier für unser leibliches Wohl. Sogar eine Waschmaschine steht zur Verfügung.Sie haben Dachrinnen geputzt, Abfälle gesammelt und sonst "gehandlangert". Heute war Einkaufsmorgen. Am Nachmittag bastelten wir an der Stromversorgung und an der Bewässerung, Dabei zeigten sich uns erstmals kleine Kobraschlangen, nachdem wir schon recht sorglos durch das Grünzeug stapften.
 

11. April
Das Wetter zeigt sich schon wieder von der besseren Seite. Die Wasserversorgung: Ein grosses Leck fanden wir auf der Strecke von den Tanks hinunter zur Farm. Bei einer alten Reparatustelle wo nicht fachgerecht geflickt wurde, verschwand das wertvolle Trinkwasser. Das heisst die steinharte Erde mit dem Pickel lockern, und wir fanden drei Flickstellen und auch das gesuchte defekte Steuerkabel.
 

10. April
Das Wetter ist um einiges kälter geworden. Sehr windig. Nun geht es an die Wasserversorgung. Gestern Abend ging das Trinkwasser aus. Somit ist der nächste Auftrag klar.

9. April
Die Gartenbewässerung ist fertig. Alle Sprinkler arbeiten wieder. Dieser Erfolg freute Walter so, dass er gleich mit der Gartenarbeit beginnen möchte.


7. April
Sonntag: Morgens früh eine Wanderung auf den Berg von Mt.Carmel. Zurück gab es einen Brunch, und anschliessend wurde  mit den Kursteilnehmern und uns in der Kapelle die Sonntagsmesse gefeiert. Die Stimmung mit den grossartigen Gesängen und Tänzen zur Messe; einfach eindrücklich. Walter lud uns anschliessend zu einem Ausflug ein. Die Fahrt ging nach Ladygrey zum Wasserdamm. Dieser Staudamm liegt idyllisch in den Bergen und dient für die Wasserversorgung der Gegend. Eine Wanderung auf den höchsten Punkt beim nicht so grossen See, ein Steinmandli gebaut, und den oberen Weg zurück zum Auto. Das Wetter perfekt, leicht windig, jedoch 25 Grad auf 1800 Meter, wir fühlten uns wohl. Die Rückfahrt der 50 km endete mit einem Rock-Shandy Drink; sehr erfrischend.

6. April
Samstag: Gartenbewässerung anschauen. Das grosse Leck zur Farmgelände ist immer noch vorhanden. Richi fand die richtigen Teile bei der Landi...
Anschliessend starteten wir die Pumpe, ( das Zuleitungskabel noch flicken) und es regnete im Pflanzplätz!
Grosser Braai (Grillabend) mit Walter(unser Pfarrer von Emmetten), Bischof Michael von der Diözese Aliwal, angereiste Gäste vom Bischof und die Familie Hürlimann, auch aus Beckenried genossen mit uns den schönen Abend. Ein Bier tranken wir auf die wiederhergestellte Gartenbewässerung.
     

5. April
Wo beginnen wir?
Edith und Lisbeth organisierten den Einkauf für unser leibliches Wohl. Die Menge war beträchtlich, wollen wir doch nicht täglich nach Aliwal fahren.
Die Wasserversorgung ist noch im gleichen Zustand wie letztes Jahr. Das heisst eine sinnvolle Steuerung für die Bohrlochpumpen muss gebaut werden. Somit geht das organisieren von Teilen für die Steuerung weiter.

4. April
Richi und Edith bekamen einen Ueberblick von der Farm und den Gebäuden und den anstehenden Arbeiten. Inzwischen wurde auch das Projekt des Fussballfeldes gestartet. dieser Platz wird einmal der grösste Fussball- und Spielplatz der Gegend sein. Nach einigem Organisieren von Werkzeugen und Materialien ging es los mit den Arbeiten.

3. April
Nach einer 24 stündiger Anreise sind wir auf Mt.Carmel angekommen. Das prächtige Wetter (ca. 25 Grad), und die Weiten Afrikas gaben uns sofort das Afrika Feeling zurück. Der herzliche Empfang, und das gute Nachtessen direkt am Orangeriver, was ich weiss ist es der grösste Fluss von Südafrika, schloss unsere Anreise ab.


 
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